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Wien, am 25. Januar 2018

Nach mehreren Anläufen und diversen Umarbeitungen steht jetzt der nächste Artikel im Web. Er schildert den steinigen Weg, den ich als Suchender durch den von selbstgefälligen Autoritäten geschaffenen Irrgaten zu finden hatte. Weiterlesen ...

Wien, am 16. Januar 2018

Durch Äußerungen von Lesern wurde ich gewahr, dass im Rahmen der Abteilung "Werkstatt" Leser nicht eindeutig auf meine Intention für das gebotene Training hingewiesen werden. Diesen Mangel haben ich mit Einrichtung des Menu-Punktes "Ziel und Zweck" abgestellt. Weiterlesen ...

 

Wien, am 16. Dezember 2017

Der nächste Artikel zum Thema "Geist des Menschen" ist publiziert! Ich wünsche mir, dass recht viele Menschen sich die nötige Zeit gönnen, ihn aufmerksam zu lesen, denn er könnte für jeden eine wichtige Botschaft enthalten! Weiterlesen ...

Wien, am 12. Dezember 2017

Mit einem Tag Verspätung habe ich heute meinen jüngsten Artikel hier veröffentlicht. Ich hoffe, er wird vielen meiner Lesern helfen, größere Gewissheit über ihr eigenes Sein, über ihre "(schlummenrden") Fähigkeiten und kümmernden Ideale zu erlangen. Weiterlesen ...

Wien, 9. Dezember 2017

Die Woche ist um ... sie ist schneller vergangen als mir lieb ist! Trotz meines "Unfalls" am 4. Dezember und trotz einer Reihe von ungeplanten eigetretenen Umständen habe ich meinen Artikel über die Schule fertig gestellt, aber von den beiden für diese Sait geplanten Artikeln nur einen bis zum Lektorat fertig gebracht.  Weiterlesen ...

Wien, 4. Dezember 2017

Nachtrag um 20:00: Das diese Sait ja ein "Werk im Werden" ist, kann es zu Fehlern kommen! So wie heute Nachmittag: Sie war durch einen Fehler von mir etwa 3 Stunden lahm gelegt worden!

Mein erstes Vorhaben bezüglich veröffentlichter Artikel ist erledigt. Die nächsten Tage werden der Strukturplanung dieser Websait gelten. Bin gespannt, ... Weiterlesen ...

Wien, 28. November 2017

Diese Publikation ist brandneu und eigentlich noch ein Versuch, meine Überlegungen und Aufsätze zum Thema "neue Geisteshaltung" auf möglichst unkomplizierte und zeitsparende Weise zu publizieren. Weiterlesen ...

Was halten Sie von Geist?

Im Artikel "Geist am Scheideweg" habe ich festgestellt, dass ich in dieser Welt vor allem anderen zwei Gegenspieler erkenne: Das sind die "Physis", die materielle Welt, mit Ihrem Gegenspieler "Geist", der sie, die Physis, erobert, indem er "ihre Geheimnisse erforscht und aufdeckt". In diesem Artikel werde ich stets "Physis" sagen, wenn ich die "materielle Welt" in ihrer Gesamtheit meine.

Wir bezeichnen das, was der "menschliche Geist" der Physis abgerungen hat, als "Physik", oder als das "Wissen um das Wirken der Kräfte der Physis": Sie umfasst heute so ziemlich alles, was wir bislang zur Weiterentwicklung unserer Technologien brauchten. (Sie sehen: beide Wörter unterscheiden sich nur durch ihre Nachsilben, "-is" und "-ik".)

Neben der Physik ("Wirkung der Kräfte") gehört klarer Weise auch die Chemie ("Mischung der Stoffe") und einige andere Gebiete, etwa die Statik ("Wirkung ausgeglichener Kräfte") zu den "Naturwissenschaften", denn das alt-griechische Wort "physis" bedeutet im Grunde ja nur "Natur".

Diese Gebiete sind eben nur "besondere Bereiche des Physis" und damit auch Zweige der Naturwissenschaften. Sie, unsere Naturwissenschaften, können wir als die "Beute aus dem Kampf des Geistes um die Physis" auffassen und verstehen. Ich sage hier bewusst "Kampf", denn wer ein bisschen Einsicht in die Geschichte der Wissenschaft hat, weiß zweifelsfrei, dass die Physis ihre Geheimnisse (die wir jetzt kennen und wissen!) nie "einfach so" freigegeben hat. Forschung war immer "ernste Arbeit".

Wessen ernste Arbeit? In dieser Abhandlung wird ja nur der "menschliche Geist" als ein Gegenspieler der Physis betrachtet. Waren es nicht Menschen, die diese Arbeit geleistet haben? Ja, doch, es waren Menschen ... doch kein Mensch hätte je etwas entdeckt oder herausgefunden, wäre da nicht seine "Ausstattung" mit Geist - wir reden da einfach vom "menschlichen Geist". Was aber ist der menschliche Geist?

Wie ich schon in anderen Artikeln angeführt habe, konnte ich in "zeitgenössischen" Wörterbüchern, Lexika und Enzyklopädien kaum Hilfe finden, die mir das Phänomen "Geist" verstehen hätte erleichtern können. Ich war also auf mich selbst gestellt, in Büchern und allen möglichen sonstigen Quellen nach Axiomen zu suchen, die mir weiterhelfen.

Lexika, Enzyklopädien und Wörterbücher

Hier möchte ich zwischendurch eine Erkenntnis vorlegen, die jedem interessierten Menschen nützlich sein kann.

Wir leben in einer Zeit rasend schneller Veränderungen und Neuerungen - was heute als "neue Erkenntnis" gilt, kann morgen schon überholt sein. Große Verlage wie DUDEN oder das "BIBLIOGRAFISCHE INSTITUT" (und natürlich alle anderen einschlägigen!) sind grundsätzlich bestrebt, stets den "neusten Stand" wiederzugeben. Das ist natürlich eine gute Sache - sie kann aber auch ihre Schattenseiten haben.

Gerade in Bezug auf das Thema "Geist" haben sich - für mich! - die modernen großen Nachschlagwerke als Stolperfalle erwiesen. (Vergl. "Eine Geschichte des Wortes Geist"!) Denn etwas, was heute als "Stand der Wissenschaft" gilt (und somit den älteren Stand eliminiert!) bewirkt gleichzeitig, dass "altes Wissen" systembedingt verloren geht. In meinem Bestreben, das Phänomen Geist zu verstehen, haben mir ALTE Werke wirklich wesentlich mehr geholfen, als die modernen Ausgaben.

Nach meiner Beobachtung trifft dies auf fast alles, was in den Bereich des "Geistigen" fällt zu, nicht aber auf (fast) alles, was in den Bereich der Naturwissenschaften und daraus abgeleitete Technologien fällt. Meine Erklärung für dieses Phänomen (denn für ein solches sehe ich dies an!) lautet schlicht: In den Naturwissenschaften wird hundertmal intensiver geforscht (und damit auch geprüft!) als in den Geisteswissenschaften.

Dazu kommt, dass die gesamten Geisteswissenschaften heute im Wesentlichen nur "Daten sammeln" und "Daten auswerten", dazu aber kaum oder gar nicht axiomatisch vorgehen. Aus diesem Grund gibt es je nach "Datensammlung" recht verschieden ausfallende "Auswertungen", von denen viele eigentlich nur als "entwickelte Meinung" angesehen werden können, aber als "wissenschaftliche Erkenntnis" gehandelt werden.

Erneuerung der Philosophie

Es bleibt zu hoffen, dass in kommenden Generationen von angehenden Geisteswissenschaftlern ein Umdenken und eine Reform des wissenschaftlichen Arbeitens stattfinden wird. Das Paradoxe an dieser dieser Situation aber ist: "Axiomatisches Denken" ist eine Entwicklung der "alten Philosophen" des "alten Griechenland", die sich in jüngster Zeit gerade in den Naturwissenschaften als so erfolgreich erwiesen hat.

Doch die "Philosophen" unserer Zeit haben einfach "vergessen", ihre eigene, ererbte Entwicklung in ihrer eigenen "Forschung" anzuwenden und sich statt dem einer besonderen Form des Materialismus verschrieben: Dem "Datenmaterialismus".

Erst wenn auch in den Geisteswissenschaften die Erkenntnisse auf Axiomen ruhen, kann auch hier eine mit den Naturwissenschaften vergleichbare Entwicklung eintreten. Bis dies aber geschieht, sind wir alle auf uns selbst - und auf unseren Hausverstand! - angewiesen.

Umleitungen geben zu denkenDas bringt uns wieder zurück zur Frage "was ist der menschliche Geist?" Der Einfachheit halber erspare ich Ihnen all die Umwege, die ich selbst "geleitet" ("Umleitung!") worden bin, und führe nur die wesentlichen Erkenntnisse an, die Sie bitte unbedingt für sich selbst prüfen mögen! (Keine Sorge: In späteren Trainingsabschnitten werde ich auf Axiome und unseren Umgang damit zurückkommen!)

Selber habe ich erst um mein 30. Lebensjahr axiomatisches Denken kennen und nutzen gelernt. (Bis dahin hatte ich nur die grobe Vorstellung von "Lehrsätzen" aus der Schulzeit.) Von da an hat sich sehr viel an meiner Sicht dieser Welt, des Lebens allgemein und meinem Leben im Besonderen zum Besseren verändert. Sehr Wesentliches kann ich an einzelnen Beispielen aufzeigen.

Aus der Bibel lernen?

Dazu möchte ich (als Beispiel) anführen, wie ich mich in einer früheren Phase meines Lebens ziemlich intensiv mit Jesu "Lehre" auseinander gesetzt habe und zum Schluss kam, dass Jesus eigentlich das sogenannte "Alte Testament" als "veraltet" und "überholt" darstellte (ohne dies je ausdrücklich zu sagen! Vielleicht wäre er dann schon früher ums Leben gebracht worden!).

Obwohl ich zu jener Zeit mich von der Kirche schon losgesagt habe, weil es da aus meiner Sicht viel zu wenig "Geradlinigkeit" und "Verständlichkeit", aber zu viele Dogmen gab, schätzte ich Jesus als großen Lehrer sehr.

Nachdem ich Jahre später Axiome neu betrachten und nützen gelernt hatte, erkannte ich für mich in einer wesentlichen Botschaft Jesu ein Axiom ... er sagte "Gott ist Geist".

<blockquote>(Für jeden, der dem nachgehen will: Joh. 4.24). Aber - widerspricht dies nicht allen späteren Auslegungen des Begriffes "Gott als Person"?

Auch hier möchte ich ich darauf hinweisen, dass "Wörter" und deren "Begriffsauslegung" sich immer wieder als Stolpersteine erweisen können - und dies insbesondere dann, wenn es um sehr alte "Texte" in alten Sprachen geht!

Lassen Sie mich dies bitte auch an einem Beispiel aus der Bibel aufzeigen. Ich wähle die Bibel ist hier nur deshalb als Beispiel, weil sie im primär katholischen Österreich ebenso wie im vorwiegend protestantischen Deutschland allgemein bekannt sein dürfte; auf jeden Fall bekannter als z.B. die (indischen) Upanisahden (oder Veden), wo sich ähnliche Geschichten finden.)</blockquote>

Aus einzelnen Punkten ein Bild gewinnen

Im Prolog zum Johannes-Evangelium (deutsche Einheitsübersetzung, 1980) steht:

(Joh 1.1.) "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."

Diese Aussage hat für mich nie Sinn ergeben dergestalt, dass ich daraus etwas hätte lernen können - es war stets etwas, was ich "anzunehmen hatte". Erst nach Vertrautwerden mit axiomatischem Denken lernte ich, bildlich gesprochen, Aussagen miteinander in Beziehung zu stellen und ähnlich, wie man es bei Zahlen-Bilderrätsel macht (Punkte in Folge ihrer Zahlen zu verbinden, bis ein ganzes Bild entsteht) zu einem "Bild" (= Begriff und Verständnis) zu verbinden.

Wie ging ich für diese Aussage (und in Verbindung mit Jesu Aussage "Gott ist Geist") vor? Auch hier ergab (für mich) erst die Nachforschung nach dem ursprünglich im Manuskript benutzen Wort einen Schlüssel zu Verständnis. Dort steht "logos", das ist (alt-) griechisch und wird gewöhnlich als "Wort" ins Deutsche übertragen, aber auch als "Lehre" (vergl. Theologie oder Technologie) sowie "Vernunft".

So betrachtet, könnte Joh 1.1 auch lauten (bzw. meinen):

"Im Anfang war die Lehre, und die Lehre war bei Gott, und Gott war die Lehre." - und es könnte auch lauten
"Im Anfang war die Vernunft, und die Vernunft war bei Gott, und Gott war die Vernunft."

Erscheint das sinnvoll? Merken Sie einen Unterschied? Sind das nicht gewaltige Unterschiede? (Doch immer noch nicht des Rätsels Lösung! Denn Johannes sagt weiter (wieder gemäß der Einheitsübersetzung):

(Joh 1.2:) "Im Anfang war es bei Gott." (Bzw.:
Im Anfang war (das Wort/die Lehre/die Vernunft) bei Gott.)
(Joh 1.3:) "Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist." (Bzw.:
Alles ist durch die Lehre/die Vernunft geworden, und ohne die Lehre/die Vernunft wurde nichts, was geworden ist.)
(Joh 1.4:) "In ihm war das Leben und das Leben war das Licht des Menschen." (Bzw.:
Im Wort/in der Lehre/der Vernunft war das Leben und das Leben war das Licht des Menschen.)

Vielleicht geht es Ihnen hier ähnlich wie mir - es sind interessante Varianten, aber richtig sinnvoll, sodass man etwas fürs Leben mitnehmen könnte, erschien mir Vers 4 (Joh 1.4) noch nicht. Also suchte ich nach Stellen, in den Gott selbst "spricht" ("im Anfang war das Wort bei Gott" ... Worte werden gesprochen, nicht wahr?)

Im Buch Genesis ("Die Erschaffung der Welt") wird berichtet:
1.1 "Im Anfang schuf Gott (Himmel und) Erde;"
1.2. "die Erde aber war wüst und wirr. ... und Gottes Geist schwebte über dem Wasser."
1.3. "Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht." ... und so weiter; doch schon bei diesen drei ersten Versen kamen für mich Fragen auf und Einsichten:

In einem Werk wie "die Bibel", welches allen Menschen nützen soll, wird nichts Unsinniges geschrieben worden sein - die Autoren wollten mit Sicherheit eine sinnvolle Botschaft vermitteln. Das nehme ich einfach mal als "offensichtliche Wahrheit" an, die keines Beweises bedarf. Also fragte ich mich:

Vers 1.3 berichtet: "Gott sprach: ..." (- und das wiederholt sich bis zum Vers 21!)

Gott war allein, zu wem oder wozu sollte er sprechen? 21 mal wird berichtet, dass Gott sprach - obwohl es bis zum letzten Vers kein Wesen außer unterschiedlichem Getier gibt. Zu wem und wozu also sprach Gott? Große Frage!

(Natürlich gab's reichliche Überlegung bis dies aufkam:) Was tun Menschen "gewöhnlich", wenn sie einen Beschluss fassen? Sagen sie dann nicht (zu sich selbst, den Beschluss bekräftigend,) zum Beispiel "Ich tu dies jetzt!", oder "ich will jetzt jenes!". Haben die Autoren vielleicht mit Rücksicht auf das Verhalten der Menschen entsprechend formuliert? Nimmt man solches an, dann lautet Vers 1.3. etwa ...

"Gott beschloss: Es werde Licht. Und es wurde Licht."

(Und ähnliches wiederholt sich im jedem Vers bis zum Vers 21!) Es wird von 21 Beschlüssen berichtet, die unmittelbar Realität wurden. (Man beachte hier: Bis zum Vers 20 berichtet die Genesis nur von der Erschaffung der "Physis" - siehe Anfang dieses Artikels, - und bis zum "vierten Tagewerk Gottes"!)

Und Jesus bekräftigt (laut Johannes):
(Joh 1.3:) "Alles ist durch das Wort (den Beschluss) geworden, und ohne das Wort (den Beschluss) wurde nichts, was geworden ist."

Was sagt uns dies? Es war für mich eine Botschaft fürs Leben!

Die "Schöpfungsgeschichte" lehrt mich, dass "die Welt und alles Getier allein durch reinen Beschluss" (des Geistes, hier namens Gott,) geschaffen worden ist.

Nirgends im zitierten Buch ist die Rede von "reinem Geist", das ist meine Auslegung für den Begriff "Gott". Denn Vers 1.2 berichtet ja:

"... und Gottes Geist schwebte über dem Wasser."

"Gottes Geist" war somit nicht in seiner Schöpfung (und auch nicht Teil derselben), sondern außerhalb und konnte demnach nicht "verunreinigt" sein. "Gottes Geist schwebt" also auch außerhalb der Physis (= seine Schöpfung), und ist "schwerelos".

"Rein" steht hier für ungetrübt, sauber, klar, ohne Verschmutzung, weil "über dem Wasser". Für das menschlichen Leben wird "reiner Geist" demnach "ohne den geringsten Zweifel" aufzufassen sein. (Vergl. hierzu Geist am Scheideweg)

Setze ich dies in Vers 1.3. ein, dann lautet dieser:
"(Reiner) Geist beschloss: Es werde Licht. Und es wurde Licht."

Und wenn ich nun diese Erkenntnis mitnehme und auf den eingangs zitierten Vers des Johannes-Evangeliums anwende, dann wird aus ..
(Joh 1.1.) "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."

Im Anfang war der Beschluss, und der Beschluss war beim Geist, und der Geist war der Beschluss.

Sagt dies nicht ganz eindeutig ein klare Botschaft?

Alles beginnt mit einem Beschluss, und Beschluss fasst der Geist, denn der Geist ist Beschluss - also: Es ist das Wesen des Geistes, Beschlüsse zu fassen, und alle Schöpfung ist das Produkt von Beschlüssen.

Ist das nicht gewaltig? Wer hätte gedacht, dass in drei so kleinen Sätzen aus nur 5 und 6 Wörtern so viel Sinn und Wert stecken könnte? Und nur 3 dieser Wörter, nämlich Anfang, Beschluss und Geist, sind Nomen, die den Kern der Botschaft nennen! Ich für meine Person "erschauere in Ehrfurcht" vor der Größe des Autors.

Eine Botschaft fürs Leben

Beschlüsse des Geistes haben Schöpfungspotenz ... es braucht nur des echten ("reinen") Beschlusses, um Tatsachen (in der materiellen Welt - und darüber hinaus!) zu erschaffen!

Ist das nicht gewaltig? Mir lief eine Gänsehaut den Rücken hinab, als ich diese Botschaft "herauslas", denn sie sagte mir ja, welches Potential ich "von Natur aus" habe! Und das steht in der Bibel! Ihr Inhalt jedoch wurde mir völlig verdreht vermittelt, ich musste erst aus anderen Quellen "lesen" lernen!

Glauben Sie mir, ich kann viele Fälle bezeugen, dass ich (oder wir) Beschlüsse in diesem Sinn fasste(n), und schon "fielen die Würfel" im Sinn meines/unseres Beschlusses - es war jedes mal wie reine Zauberei!

Und ich behaupte sogar ohne den geringsten Zweifel daran zu haben:

Wahrscheinlich haben Sie selbst Gleiches erlebt, es ist Ihnen nur bislang nicht erlaubt worden, dies zu erkennen, weil Ihnen einer im Brustton der Überzeugung sagte "Mann, hast Du aber Glück!" - und Sie glaubten dem und an das Glück.

Da bleibt der Einsicht in die eigene Macht kein Platz mehr! Verstehen Sie mich bitte recht:

Ich hielt hier kein Plädoyer für ein Buch oder eine Religion, ich nahm nur ein (in unserem Kulturkreis) recht verbreitetes Werk, um an ihm mit Beispielen aufzuzeigen, was ich zuvor zur Stolperfalle, welche überwunden werden müsse, erklärt habe: Das Verständnis von Wörtern und Begriffen, wie Aussagen analysiert werden können und die Rolle einschlägiger Nachschlagwerke (einschließlich der Problematik, die sich bei Übersetzungen auf-türmt).

Resume

Auch diese "Abhandlung" soll Sie auf keinen Fall veranlassen, irgend etwas als "Beweis für meiner Theorie" aufzufassen! Glauben Sie mir nicht! Ich fordere Sie auf: Nützen Sie Ihren Hausverstand! Ja, ich warne Sie sogar:

Nur wenn Sie Ihren eigenen Hausverstand nützen und durch ihre eigene Überlegungen zum Schluss kommen, dass "an der Sache was dran" ist, und dass es sich lohnen wird, dem nachzugehen, haben Sie wirkliche Chancen, Ihre ur-eigene Macht wieder zu finden (und einzusetzen!) Das heißt: Sie sind am Zug!

Dann können Sie von mir Hilfe und Unterstützung erwarten, Ihre ungeheuer große Macht wieder zu entdecken und "auszubuddeln". Denn in Wahrheit ist sie nur verschüttet und vergessen. Die Macht liegt in Ihnen, außerhalb werden Sie sie nicht finden, aber jede Menge "Führer" oder "Schilder" mit der Aufschrift "Umleitung".

Helmut W. Karl

Copyright Helmut W. Karl © 2017

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Die Woche ist um ... sie ist schneller vergangen als mir lieb ist! Trotz meines "Unfalls" am 4. Dezember und trotz einer Reihe von ungeplanten eigetretenen Umständen habe ich meinen Artikel über die Schule fertig gestellt, aber von den beiden für diese Sait geplanten Artikeln nur einen bis zum Lektorat fertig gebracht.  Weiterlesen ...

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Nachtrag um 20:00: Das diese Sait ja ein "Werk im Werden" ist, kann es zu Fehlern kommen! So wie heute Nachmittag: Sie war durch einen Fehler von mir etwa 3 Stunden lahm gelegt worden!

Mein erstes Vorhaben bezüglich veröffentlichter Artikel ist erledigt. Die nächsten Tage werden der Strukturplanung dieser Websait gelten. Bin gespannt, ... Weiterlesen ...

Wien, 28. November 2017

Diese Publikation ist brandneu und eigentlich noch ein Versuch, meine Überlegungen und Aufsätze zum Thema "neue Geisteshaltung" auf möglichst unkomplizierte und zeitsparende Weise zu publizieren. Weiterlesen ...